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Jubelkonfirmation 2010 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfarrer Becher   
Montag, den 31. Mai 2010 um 10:00 Uhr

Jubelkonfirmation 2010 in Lößnitz

95 Frauen und Männer feierten in der geschmückten Johanniskirche das Gedächtnis ihrer Konfirmation.

Die Jubelkonfirmanden nahmen die vorderen Reihen der St. Johanniskirche ein.

Am Trinitatissonntag ist in Lößnitz Jubelkonfirmation. Gekommen waren 95 Männer und Frauen, die vor 25, 50, 60, 65 und 70 Jahren in Lößnitz konfirmiert worden sind. Die Konfirmation ist ja eine Bekräftigung der Kindertaufe.

Was einst die Eltern und Paten am Taufstein gelobt haben, soll von den nun jungen Menschen selbst bestätigt werden: "Wollt ihr unter Jesus Christus, eurem Herrn leben, im Glauben an ihn wachsen und als evangelische Christen in seiner Gemeinnde bleiben, so sprecht 'Ja, mit Gottes Hilfe' "

Überlicherweise ist das Wochende mit einem Klassentreffen verbunden. Die Vorbereitungen dazu beginnen schon ein dreivierteljahr vor dem Termin. Die zeitraubendste Aufgabe ist es dabei, die Adressen heraus zu bekommen. 

Wenn auch die Zahlen wegen der Ende der Fünfziger Jahre staatlich forcierten Jugendweihe rückläufig sind, ist die Jubelkonfirmation immer noch ein wichtiges Fest im Jahreslauf einer Kirchgemeinde. Etwa 95 Jubilare haben mit der Gemeinde zusammen gefeiert. Insgesamt sind es 280 Gottesdienstbesucher gewesen. 1950 wurden z.B. in Lößnitz über 100 Mädchen und Jungen konfirmiert. Davon sind 25 am Sonntag im Gottesdienst gewesen.

Im Anschluss an den Gottesdienst wird auf dem Friedhof immer noch einmal der Verstorbenen gedacht. Darin sind auch die Lehrer und Pfarrer eingeschlossen. In diesem Jahre war die Kollekte des Gottesdienstes für das Lößnitzer Glockenprojekt bestimmt. Das Ergebnis: 1.234 Euro. Ein herzliches Dankeschön allen, die gegeben haben.


Die Predigt von Pfarrer Becher:

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Kantor Staude dirigiert die Bläser.

Wie es sich für einen Festgottesdienst gehört, ertönte auch festliche Musik der Orgel, der Bläser und des Chores der Gemeinde.

Kyrie aus der Messe in F-Dur von Harold Darke

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"Einen anderen Grund kann niemand legen" - Weihegesang von Albert Becker

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Bettina Wittstock an der Orgel

Als Schlussstück spielte Frau Wittstock ein Nachspiel von G. Merkel.

Nach dem Festgottesdienst wurden die Gäste vor der St. Johanniskirche von den Klängen des Bronzeglockenspiels empfangen. Kantor Staude spielte über den Dächern der Bergstadt Lößnitz.


 
In der Ministrantenstunde fragt der Pfarrer: „Welcher Unterschied besteht zwischen einer Eucharistiefeier und einem Wortgottesdienst?“ – Caroline hat aufgepasst: „Wenn eingeschenkt wird, ist es immer eine Eucharistiefeier.“
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