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| JPs Blog - Mai 2011 |
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Geschrieben von: Jugendpfarrer Dr. Bartels - auch als RSS-Feed: |
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| Freitag, den 22. April 2011 um 19:59 Uhr | |||
Gesalzen!Die erste Etappe der diesjährigen Konfirmationsserie ist geschafft. Fürs erste waren es 16 Mädchen und Jungs, die am Palmsonntag in Lößnitz konfirmiert wurden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr sich die Konfis in diesen anderthalb Jahren Konfirmandenzeit verändern. Zum Vergleich: So sahen die Konfis im August 2009 aus:
Und so sahen die Lößnitzer Konfis jetzt bei der Konfirmation aus:
Aus Kindern sind Erwachsene geworden. Aus Konfirmanden sind Geschwister im Glauben geworden. Bei manchen bin ich mir jedenfalls sicher, dass es so ist. Sie werden das Salz in der Suppe sein, so wie Jesus es seinen Jüngern sagt: Ihr seid das Salz der Erde. (Mt 5,13a). Das war dann auch das Thema des Konfirmationsgottesdienstes. Und dabei gab es jede Menge Salz – zu sehen, zu schmecken (zumindest im Anspiel) und für die Konfis dann auch zum Mitnehmen. Im Mai folgen jetzt noch die Konfirmationen in Alberoda und Affalter. Dieses Jahr haben wir also wieder mal das volle Programm. Insgesamt sind es 33 Konfis – wenn das nichts ist! Vor kurzem habe ich das KUQ kennen gelernt, das „Kreuzundquer“ in Schwarzenberg (www.kreuzundquer-ev.de). Eine schöne alte Villa, umgebaut zum Jugendhaus und seit Juni offen für die Kids von Schwarzenberg und Umgebung. Erstaunlicherweise haben die Mitarbeiter da einen ganz heißen Draht zu den Jugendlichen gefunden. Manche haben keinen Vater – oder einen nach dem andern, bei anderen ist zuhause nur noch Stress, andere ritzen sich oder ertränken ihren Kummer im Alkohol, bei vielen schreit jede Faser nach ein bisschen Zuwendung. Die Kids von der Straße. Von denen viele gar nicht wissen, dass es sie gibt, auch bei uns im schönen Erzgebirge. Die finden im Kreuzundquer ein Zuhause, Menschen, die sich für sie interessieren, bei denen sie so sein dürfen, wie sie sind. Genau das, was sie brauchen. Was gibt’s noch?Ach ja, Konrad ist geboren, unser Osterlamm. Da das Muttertier einen entzündeten Euter hatte, bekam es eine Zeit lang die Flasche. Sehr zur Freude der Kinder.
Apropos Osterlamm: Der Herr ist auferstanden! Euch allen ein gesegnetes Osterfest!
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Aber das nur nebenbei.
















